Neues Platzbuchungssystem

Liebe Mitglieder,

im Zuge der Coronakrise gibt es viele neue Verhaltensregeln, an die sich auch unser Verein halten muss.
Neben den bereits veröffentlichten Verhaltens- und  Hygieneregeln müssen wir die Dokumentantion der Platzbelegung sicherstellen. Dieses geschieht durch ein einfach zu bedienendes Onlinebuchungssystem. Die Links zu diesem System findet ihr an mehreren Stellen auf der Homepage. Bei erstmaliger Benutzung müsst ihr euch anmelden und werdet kurzfristig vom Admin freigeschaltet. Danach könnt ihr ganz einfach von jedem oder Computer oder Handy einen Platz buchen. In der Anfangszeit wird parallel zum Onlinesysteme noch ein Din A3 Blatt aushängen, auf dem man sich schriftlich eintragen kann um einen Platz zu belegen, falls die Onlineanmeldung noch nicht geklappt hat. Kurz gesagt, das Tennis spielen auf unserer Anlage ist ohne eine Buchung nicht möglich und somit untersagt.
Sollte es Fragen oder Probleme beim Buchungssystem geben könnt ihr mich jederzeit anrufen.

Und bitte daran denken, dass das Platzbuchungssystem nichts mit dem Anmelden auf der Homepage zu tun hat. Das sind 2 voneinander unabhängige Systeme und man muss sich nicht auf der Homepage registrieren, um am Platzbuchungssystem teilzunehmen.

lg

Euer IT Beauftragter

Tennisspieler Wolfgang Bertram noch mit 80 topfit

Tennisspieler Wolfgang Bertram noch mit 80 topfit

Sport in einer  Mannschaft fördert Teamgeist und Geselligkeit

 

Dieses gilt und trifft auch auf Wolfgang Bertram von TC Seesen zu, der heuer seinen 80. Geburtstag vollendet. Nach seinem jahrelangen und erfolgreichen Engagement beim TV Berenbostel auf Verbandsebene und dem Zuzug nach Seesen, um Kindern und Enkelin näher zu ein, meldete er sich umgehend beim Club an der Kurparkstraße an. Seit nunmehr 10 Jahren ist er wesentlicher Leistungsträger des Senioren-Doppelteams, das mit ihm achtmal Staffelsieger sowie zweimal Zweiter der Mannschaften auf der gesamten Bezirksebene wurde. Und zwei Jahre war er zudem für Plätze und Anlage an der Kurparkstraße verantwortlich.
Jedes Punktspiel und jede Reise des Teams um Spielertrainer Gerhard Wagner machte Wolfgang Bertram mit und holte zudem mit seiner starken linken Vorhand mit ihm gemeinsam im 1. Doppel so machen wichtigen und entscheidenden Siegpunkt. Wolfgang Bertram, der derzeit älteste Aktive im laufenden Punktspielbetrieb des Clubs gilt zudem als geselliger Mensch. Seine faire und kameradschaftliche Art machen ihn bei Freund und sportlichem Gegner beliebt.
Im Kreise der Familie und auf seinem gepflegten Grundstück in Herrhausen findet er Ruhe und Entspannung. Die wunderschönen Kamerungschafe, seine legefreudigen Hühner und vor allem sein pfiffiges Hündchen spannen ihn ständig ein und halten ihn neben seinem geliebten Tennissport jung, fit und engagiert. Auch Wandern, Radfahren, Joggen und Skilanglauf tragen im Winter zu seiner Fitness bei.
Vorstand und Aktive des Tennisclubs sowie die Mannschaftskameraden des Seniorenteams wünschen dem Jubilar viel Gesundheit und weiterhin sportlichen Erfolg. Das und noch viele erfolgreiche Jahre im Club wünschen ganz besonders die aktiven Mitspieler und seine Tennisfreunde der Senioren 65+.

Herren 50 des TC Seesen erobern Tabellenführung

Herren 50 des TC Seesen erobern Tabellenführung

Am dritten Adventssonntag hatte die Herren 50 des TC Seesen in ihrem vorletzten Punktspiel den TSV Wennigsen zu Gast. Dabei war das Team nicht gewillt, vorzeitige Weihnachtsgeschenke zu verteilen, da es an Tabellenspitze mit dem TC Benstorf ein Kopf an Kopf Rennen gibt und jeder Punkt zählt.
Burkhard Mädje hatte im ersten Satz noch etwas Mühe mit seinem Gegner, brach aber mit dem 7:5 den Bann und setzte sich im zweiten Durchgang souverän mit 6:0 durch.  Kai Rüffer, der bisher schon eine hervorragende Hallensaison gespielt hatte, ließ seinem Gegenüber abermals keine Chance und brachte mit 6:4 und 6:2 den nächsten Siegpunkt nach Hause. Einen ganz engen ersten Satz musste auch Roland Steinbach überstehen. Mit Glück und Geschick setzte er sich aber am Ende mit 7:6, 6:2 durch. Last but not least wollte Rainer Lüllemann da natürlich in nichts nachstehen. Bei seinem 6:2, 6:2 Sieg zeigte er dann auch eine klasse Leistung, womit es nach den Einzeln bereits 4:0 für die Gastgeber stand.
Um im Meisterschaftsrennen in die Vorhand zu kommen, galt es aber nun, noch beide Doppel zu gewinnen. Die Paarung Mädje/Rüffer erledigte seine Aufgabe mit Bravour und gewann 6:3 und 6:2. Im zweiten Doppel riss bei Steinbach/Lüllemann nach klar gewonnenem ersten Satz völlig der Faden, sodass man sich auf einmal im Match-Tiebreak des dritten Satzes wiederfand. Hier gelang es den beiden Seesenern aber wieder, in die Erfolgsspur zurückzufinden und mit 10:7 den dritten Satz, das gesamte Match und damit auch den sechsten Siegpunkt zu erringen.
Im Januar geht es nun zum Verfolger nach Benstorf, wo nach diesem tollen Sieg schon ein Unentschieden zum Staffelsieg reichen würde.

 

Weihnachtstennis der Jugend des TC Seesen

Weihnachtstennis der Jugend des TC Seesen

Zum Weihnachtstennis der Kinder und Jugendlichen des TC Seesen trafen sich dieses Jahr 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Tennishalle an der Lautenthaler Straße. Chefcoach Michael Olech hatte gemeinsam mit seinem Assistenten Moritz Weißberg einmal mehr ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und bei viel Spaß und Spiel vergingen die Stunden wieder wie im Flug. Zu guter  Letzt gaben sich auch noch der 1. Vorsitzende des TC Seesen, Roland Steinbach, sowie die Jugendwartin Christine Stubhan ein Stelldichein und freuten sich über die rege Beteiligung. Alles in allem war es traditionell eine tolle Veranstaltung und ein schöner Abschluss für das Tennisjahr.

Jahresabschluß der TC-Senioren – Rückblick auf erfolgreiche Saison  Staffelsieg, Freundschaftsbegegnungen und Exkursionen

Jahresabschluß der TC-Senioren – Rückblick auf erfolgreiche Saison Staffelsieg, Freundschaftsbegegnungen und Exkursionen

Zum Ende der erfolgreich abgelaufenen  Saison 2019 trafen sich die Tennissenioren des TC Seesen mit Anhang zu einer Abschlußfeier im „Tennisstübchen“ in der Halle am Kurpark, wo sie wie auch im Vorjahr bestens bewirtet wurden. Nach dem Essen zog Mannschaftsführer und Spielertrainer Gerhard Wagner ein positives Fazit über das verflossenen Tennisjahr. Aufgrund Schneemangels und einiger Wehwechchen wurden die angebotenen Langlauftouren nicht ganz so angenommen. Die teilnehmenden Aktiven sahen diese nicht nur als abwechslungsreiches Konditionstraining, sondern auch als touristisches Events in unserem schönen Harz mit anschließendem gemütlichen Einkehrschwung in der Hanskühnenburg. Mal schauen, wie der Schnee diesen Winter wohl ausfällt. Und bei der Platzherrichtung im Frühjahr nahmen doch die meisten trotz beim Schultennis abgeleisteten Arbeitsstunden mit viel Engagement wie in den Vorjahren teil. Manche absolvieren eben einiges mehr als die geforderten Stunden, wenn es gilt, die schöne Anlage an der Kurparkstraße wieder auf Vordermann zu bringen. Mithin tragen die Oldies auch weiterhin wesentlich zum Erscheinungsbild der vereinseigenen Plätze bei.

 

Neben der „Pflicht“ mit zweimaligem wöchentlichen Training unter der strenger Regie von Gerhard Wagner endete dies meistens damit, daß die Mannschaft anschießend häufig noch auf der Terasse bei einem Mittagsimbiß und Getränken zusammen saß. Es gab ja doch manches zu berichten und einiges auf die anstehende Punktspiele oder Rückblick zu besprechen. Daneben kam abermals wie jährlich immer Kunst, Kultur und Genuß nicht zu kurz. Das Sporthotel Mühlhausen in Thüringen war wiederum Ziel und Ausgangspunkt für touristische Erlebnisse. Und diesmal ging es zum Schloß Sondershausen, einer bau- und kunstgeschichtlich der bedeutenstens Residenzanlagen Thüringens. Schloßpark, Blauer Saal mit seinen Stuckaturen, die umfangreiche Gemäldegalerie, goldene Kutsche und weitere Sehenswürdigkeiten ließen die Tennisakteure staunen. Der Besuch  anschließend in einem gemütlichen Restaurant mit deftiger landestypischen Küche bildeten den Abschluß des eindrucksvollenTages. Eine Fahrt zum Kyffhäuser mit Besteigung des 81 Meter hohen Denkmals tags darauf brachte manche aus der Puste – der Rundumblick über die Goldenen Aue hin bis zum Brocken entschädigte dafür umso mehr. Und natürlich gab es gegen den Muskelkater reichlich Training; soll das doch die beste Medizin gegen Zipperlein sein.
Die Punktspiele verliefen wiederum sehr erfolgreich. Eine günstige Terminplanung ließ auch Verletzte noch gewinnentscheidend zum Einsatz kommen. Auswärts gab es zwei Remis in Walle und beim TC Holzland und einen Erfolg in Sandkamp. Vorentscheidend war der hartumkämpfte Sieg beim favorisierten TV Gebhardshagen. Die Heimbegegnungen mit einem Sieg gegen SV Esbeck und einem Unentscheiden gegen Olympia Braunschweig ergab die Konstellation, daß die TC Senioren im letzten Match gegen den Nachbarn MTV Seesen unbedingt  ein 3:1 und ein Satzverhältnis von 6:2 zum Staffelsieg benötigten. Und mit dem erspielten 3:1 Sieg ist die Mannschaft mit einem denkbar knappen Vorsprung von nur einem mehr gewonnenen Satz glücklicher und verdienter Staffelsieger vor dem punktgleichen TV Gebhardhagen geworden. Verdient, da der TC Seesen in der aus acht Mannschaften bestehenden Staffel als einziges Team mit 11:3 Punkten ungeschlagen blieb. Der MTV Seesen errang mit 9:5 Punkten einen guten 3. Platz.
In den beiden schon traditionellen Freundschaftsmatches gegen die Alterskameraden vom TC Bad Lauterberg gab es in der Halle am Kurpark einen hauchdünnen 13:11 Erfolg für die Gastgeber. Im Juli in der Kurstadt am Südharz standen die Ergebnisse nicht unbedingt im Vordergrund, dennoch kämpften alle Aktive mit Leidenschaft um jeden Ball. In gemütlicher Runde beim gemeinsamen Grillen verkündete abschließend Mannschaftsführer Peter Lehnen einen Sieg mit 15:9 Matchpunkten für die Vorharzer. Die nächsten Partien wurden bereits terminiert und werden die Sportfreundschaft weiter vertiefen.
Bei den Damen der Aktiven bedankte sich Gerhard Wagner mit einer Flasche Prickelwasser für die regelmäßig verbrauchten Waschmittel zur Auffrischung der Trikots. Will doch die Truppe neben den hartumkämpften Siegen auch durch ihr Outfit optisch on top glänzen. Und der Wirtin Birgit Schidlowski dankte Wagner mit einem Blumenstrauß für die stets optimale Bewirtung.