Gruppe junger Kids besuchen Traing der Tennisoldies des TC Seesen

Gruppe junger Kids besuchen Traing der Tennisoldies des TC Seesen

Unerwarteten Besuch hatten heuer die Senioren 65+ des Clubs an der Kurparkstraße. Kurz vor Beendigung des Trainings und beim Abziehen kam eine Gruppe betreuter Kinder mit ihrer Betreuerin vorbei und schaute interessiert den alten Herren bei der Platzpflege nch dem Training zu.
„Können wir auch mal“ fragten kess zwei der Jungs. Selbstverständlich wurden den Kindern die für sie zu großen Schläger überlassen. Und mit einer Riesenbegeisterung
versuchten sie es und trafen auch hie und da manche der zugeworfenen Bälle. Einige warfen sie selbst mit der Hand übers Netz, andere rollten und schlugen die Bälle wie mit Hockeyschlägern über den Platz. In jedem Falle hatte die Jungs und Mädels einen Mordsspaß. Die Betreuerin muße einigen die dicken Jacken ausziehen, denn manche kamen ordentlich ins Schwitzen beim Hinterherjagen der gelben Filzkugeln. Ob ein Alexander Zverev oder Yannick Noah mal später mal daraus wird oder eine Angelika Kerber – das wird vielleicht die Zukunft zeigen. Zwei trafen jedenfalls schon mal einen Flugball recht ordentlich. Da ließen die Oldies bei dem Erlebnis schon mal gerne den Clubauswirt mit dem frischgezapften Energydrink aus Krombach oder der Limo aus Bayern etwas warten. „Opa – dürfen wir mal wiederkommen??“, so die Frage eines der kessen Kinder beim Abschied.

TC Seesen-Senioren auf Kultur- und Sportstour in Thüringen

TC Seesen-Senioren auf Kultur- und Sportstour in Thüringen

Sightseeing, Kunst, Kultur und Genuß standen diesmal im Vordergrund

Nach der letzten Sportstour 2016 ins Thüringische Dreiländereck Hessen-Thüringen-Niedersachsen, dem Landesleistungszentrum in Bad Salzdetfurt und im Vorjahr ins weltbekannte Sport- und Biathlonzentrum in Oberhof führte die diesjährige und schon tradtionelle Sportstour der Senioren 65+ des TC Seesen unter der bewährten Leitung von Spielertrainer Gerhard Wagner mal wieder ins Sporthotel in die ehemalige Freie- und Reichsstadt Mühlhausen im Herzen Thüringens. Die Anreise durch lichtdurchflutete Wälder und hell ergrünende Felder waren schon allein ein Hingucker im wahrsten Sinne. Zartes Grün leuchtete in allen erdenklichen Tönen der Buchen- und Mischwälder, blitzsaubere und teilweise malerische Dörfer bildeten bei der Anreise den besinnlichen Rahmen, um sich auf die bevorstehenden kulturellen und touristischen Erlebnisse einzustimmen. Hatte doch diesmal Teamchef Wagner nur zwei Trainingeinheiten angesetzt – aber dafür um so mehr geschichtliche und geographische Erlebnisse eingeplant.
Schloss Sondershausen gehört bau- und kunstgeschichtlich zu den bedeutendsten Residenzanlagen Thüringens. Fast 600 Jahres war es Regierungssitz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen. Über Jahrhunderte wurden immer wieder bauliche Veränderungen auf ehemals romanischen Fundamenten durch Anbauten im Renaissancestil und Erweiterungen im Stile des Barocks vorgenommen. Ein bemerkenswerter Schloßpark wurde konzipiert und der gesamte Baukomplex mit seiner unregelmäßigen Vierflügelanlage überformt und erweitert. Mit einer zweigeschoßigen Galerie wurden Turm, Ost- und Südflügel mit den neugeschaffenen Treppenaufgang
miteinander verbunden. Dies alles wurde durch einen fachkundigen Führer erläutert, der die bemerkenswerten Deckengemälde erklärte und die Innenräume wie Riesensaal und vor allem die malerische Ausstattung des bekannten Blauen Saals und die herausragenden Stuckaturen und Malereien den Tennis-Senioren näher brachte. Die umfangreiche Gemäldegalerie verdeutlichte die Entwicklung des kleinen Fürstentums durch geschickte Heiratspolitik aber auch durch die Aufteilung in mehrere Territorien durch Erbschaften. Begeistern konnte ferner die Goldene Kutsche von Schloß Sondershausen als repräsentativer Wagen im Status eine fahrenden Thrones. Nur noch drei weitere dieser traditionsreichen Wagen gibt es weltweit in Stockholm, Lissabon und in der Eremitage in St. Petersburg!
In einem gemütlichen typischen Restaurant mit deftiger Küche wurden die Eindrücke nach der Besichtigung und Führung nochmals verarbeitet. Und beim Pokalhalbfinale kam man weitgehend überein, daß beim Tennis absolut strittige Situationen durch einen  Oberschiedsrichter entschieden werden. Hier könnte dieses beim Fußball durchaus auch sinnvoll sein; meinten zumindest die Nicht-Bayern Fans.
Eine Fahrt durch die Goldene Aue, eine überaus ertragsreiche Landwirtschaftsregion am Kyffhäusergebirge, war tags darauf der zweite Höhepunkt der Fahrt. Die Ruinen der ehemaligen Reichsburg wurden passiert und das Kyffhäuser Denkmal erklommen.
Kaiser Wilhelm I. hoch zu Ross imponierte durch seine Größe – aber vor allem die in Stein gehauene Figur des alten Kaisers Barbarossa beeindruckte die zahlreichen Besucher. Das 81 m hohe Denkmal mit seinen 247 Stufen wurden natürlich erklommen und bot der Reisegruppe eine herrlichen Rundumblick über die Goldene Aue hin bis zum Brocken. Nach dem Völkerschlachtdenkmal und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica ist dieses Bauwerk das drittgrößte seiner Art in Deutschland.
Mitten in der historischen Innenstadt Mühlhausens direkt hinter dem Frauentor und dem Rabenturm im Wirtshaus Antonius Mühle wurde im Zechgewölbe in rustikaler Athmosphäre zu Abend gespeist. Ein gemütlicher Gang durch die nächtliche Altstadt und ein gemeinsamer Umtrunk rundeten den gelungenen Tag ab. Dieser Tag war zwar teilweise anstrengend – aber mehr als interessant. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen standen die meisten Alktiven bereits kurz nach neun Uhr wieder auf den gepflegten Hallenplätzen. Und hier gaben die Oldies noch einmal alles; als beste Medizin soll sich doch gegen Muskelkater viel Bewegung bewährt haben. Auch wenn es beim einen oder anderen nicht mehr ganz so rund lief, wurden eher Taktik trainiert als Stoppbällen zu erlaufen. Bemerkenswert ist, daß zwar drei, vier Spieler krankheits- oder verletzungsbedingt und wegen Familienurlaub die Reise nicht mitmachen konnten, dafür aber Leistungsträger Norbert Schweda trotz Gipsarm dabei war, am Platzrand die Trainingsmatches interesssiert verfolgte und das komplette übrige Programm wacker mit absolvierte. Bei der anstehenden neuen Saison erwarten das Team von der Kurparkstraße in drei Heim- und bei vier Auswärtsmatches teilweise bekannte aber auch neuformierte Mannschaften zu einer sicherlich spannenden Saison.

 

TC Seesen-Senioren auf Sportstour in Thüringen

TC Seesen-Senioren auf Sportstour in Thüringen

Neben Training kommen Natur sowie Kunst und Kultur nicht zu  kurz

„Thuringia venimus – Thüringen wir kommen“ würden Latainer sagen, denn nach mehr als als einem guten Dutzend Besuchen der Senioren 65+ des Clubs von der Kurparkstraße zog es die Oldies um Spielertrainer Gerhard Wagner abermals in die alten Reichslande im Herzen der Republik. Und diese Landschaft, die seit den Merowingern und Ottonen stellte unter den Ludowingern nach den mächtigen Reichsgrafen zahlreiche Könige und Kaiser des Mittelalters im Reich.
Nach den bisherigen Fahrten meist ins Sporthotel Mühlhausen war heuer das Hotel „Thüringenschanze“ im Sport- und Biathlonzentrum Oberhof Ziel und Ausgangspunkt der gestrafften vielfältigen sportlichen und kulturellen sowie kulinarischen Aktivitäten.
Das familiengeführte Hotel überzeugte mit toller Gastronomie und aufmerksamen Personal. Von hier aus ging es nach dem Check-in gleich ins Sportcenter nach Suhl, das neben allgemeinen Fitnesskursen, Bewegungs- und Physiotherapien und jeder Menge Kursangeboten eine prima 4-Platz Tennishalle anzubieten hat. Und diese wurde von der Seesener Gruppe an drei Tagen intensiv genutzt. Spielte doch das Wetter nicht wie gewünscht mit, um die vorhandenen Außencourts zu nutzen. Denn neben der Vertiefung der Kameradschaft diente die Fahrt insbesondere auch der Vorbereitung auf die anstehende Punktspielsaison. Hier erwarten die Oldies den SV Sandkamp und den MTV Walle am 5.6 bzw. 14.6., TSV SZ- Gebhardshagen am 31.7. sowie TSV Germania Helmstedt am 9.8. zu Hause und müssen auswärts beim Nachbarn MTV Seesen, Olympia Braunschweig und beim TC Fallersleben antreten – ein Programm, das erst einmal absolviert werden muß. Will doch das Team versuchen, den Erfolg des Vorjahres mit dem Staffelsieg zu wiederholen. Die dreimaligen Trainingseinheiten zu jeweils gut zwei Stunden unter wettkampfmäßigen Spielbedingungen dienten neben der konditionellen Vorbereitung der Abstimmung von verschiedenen Doppel-Varianten und taktischem Verhalten; sollen doch möglichst alle der Teammitglieder bei den anstehenden  Pflichtmatches und vereinbarten Freundschaftspartien zum Einsatz kommen.

Am Nachmittag wurde das Waffenmuseum Suhl besucht. Hier in Suhl, einer Stadt mit 35.000 Einwohnern, werden seit 1535 Handfeuerwaffen in höchster Qualität produziert. Die Ausstellung zeigt beindruckende Modelle von Prunkwaffen des feudalen Adels und reichen Mittelschicht über Jagdwaffen und Militärwaffen bis zu Sportwaffen der aktuellen Modellreihen. Und den guten Ruf der Suhler Qualitätsprodukte garantierten Namen wie Haenel, Merkel, Meffert, Krieghoff, Sauer, Simson, Schilling und weitere, wie Kundige wissen. Die Entwicklung von Feuerrohren und Handbüchsen über Luntenschloß- und Radschloßgewehren, von Steinschloßgewehre ging über Perkussionswaffen und den ersten Hinterladern zu Mehrlade- und Selbstladewaffen bis zu Automatikmodellen. Besonders die kunstvollen Gravuren und technisch aufwendigen Konstrukionen beeindruckten als Zeugnis höchster Handwerkskunst und schlagen sich in  den Preisen bei Auktionen historischer Waffen nieder.
Neben Tennis am Donnerstag wurde anstelle der vorgesehenen Wanderung auf dem Rennsteig Thüringens höchst gelegenen Neue Gehlberger Hütte auf den Schneekof mit 987 m aufgesucht. Die rustikale wunderschöne Gaststube lud zum Verweilen bei deftiger Thüringer Kost ein. In der gemütlichen Hüttenathmosphäre konnte Hanno Blohm die geologische Entstehung des Thüringer Waldes allen gut erklären und dies mit vielen Hintergrundinformationen belegen. Beim Besuch zuvor im Erlebnispark Meeresaquarium in Zella-Mehlis „tauchte“ die Gruppe ein in die farbenprächtige Unterwasserwelt der tropischen Ozeane und ließ sich von einzigartigen Fischen, Reptilien und der einmaligen Schönheit bizarrer Korallen verzaubern.
Nach einer weitere Trainingseinheit am Freitagmorgen, bei der dem einen oder anderen der Sprint nach Stoppbällen nicht mehr ganz so leicht fiel und mancher Lob nicht mehr erlaufen werden konnte, wurde beim  Abschlußessen in der historischen Suhler Waffenschmiede nach dem reichlichen Kalorienverbrauch der drei Tage von einigen Aktiven locker eine halben Meter lange Bratwurst mit Beilagen verdrückt. Auf der Heimfahrt durch das fruchtbare grüne Thüringer Kernland fiel doch manchem ein Auge zu. Über Erfurt ging es an Sondershausen und Nordhausen und dann Bad Lauterberg vorbei Richtung Harzstadt Seesen. Drei schönen gemeinsame sportliche Tage fanden am Abend ihr Ende.

(die restlichen Bilder sind in der Galerie)

 

Tennissenioren des TC spenden spontan für Hochwasser-Opfer

Tennissenioren des TC spenden spontan für Hochwasser-Opfer

Katastrophal, was teilweise die Bewohner unserer Ortssteile Rhüden und Bornhausen nach der jüngsten Hochwasserkatastrophe zu erleiden haben. Dazu ergingen zahlreiche Spendenaufrufe – und so manche haben bereits sorfort geholfen.

Die Senioren 60+ des Clubs von der Kurparkstraße, die als „Doppelrunde“ neben den zahlreichen Freundschaftsmatches auch Punktspiele bestreiten, haben beim Training mit Teamkäpt`n Gerhard Wagner einmütig beschlossen, hier auch aktiv mitzumachen. Es konnten nach der Sammmlung € 220 direkt auf das jeweilige Spendenkonto für Rhüden und Bornhausen eingezahlt werden.

Vielleicht trägt dieser kleine Hinweis auf unserer Vereinsseite mit dazu bei, daß die Aktiven des einen oder anderen Teams des Clubs sich hier aufgerufen fühlen, ebenfalls einen solchen oder ähnlichen Beitrag zu leisten; zu hoffen im Interesse der Geschädigten wäre es!

Sportstour der TC Seesen-Senioren ins Landesleistungszentrum

Sportstour der TC Seesen-Senioren ins Landesleistungszentrum

Neben Training kommen Kunst und Kultur nicht zu kurz – Besuch Weltkulturerbe

Nach mehr als einem guten Dutzend Besuchen der Senioren 60+ des Clubs von der Kurparkstraße in die ehemalige Freie- und Reichsstadt Mühlhausen im Herzen Thüringens reisten die Oldies getreu dem Motto ..“Warum in die Ferne schweifen“.. diesmal in die Kleinstadt Bad Salzdetfurth nahe Hildesheim. Hier entwickelte sich ein
regional bedeutender Kurklinik- und Erholungsort mit anerkanntem Sole- und Moorheilbad. Aber unter Tennisspielern ist der Ortsteil Detfurth bekannt durch die Geschäftsstelle des NTV und dem Landesleistungs- und Ausbildungszentrum des Niedersächsischen Tennisverbandes mit drei Hallen- und vier Außenplätzen.
Hier werden die stärksten Jugendlichen unseres Verbandes auf die Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften in Lehrgängen vorbereitet. Aber auch die Ausbildung der Trainer sowie Fortbildungsmaßnahmen für Schieds- und Oberschiedsrichter sowie Klausurtagungen für Ehrenamtliche werden hier angeboten.

Und hier bezog die Truppe um Gerhard Wagner die Lehrgangszimmer des LLZ und ließen sich sportlergerecht verpflegen; die bislang gewohnten Thüringer Spezialitäten wie Rouladen, Klöße und Blaukraut mit kühlem Pils entfielen heuer. Daür fiel dem einen oder anderen Teilnehmer nach dem Essen mancher Sprint ans Netz zu Stoppbällen oder Lauf zurück an die Grundlinie bei Lobs doch etwas leichter. Der Spielertrainer hatte jeweils abwechslungsreiche Doppelpaarungen zusammen gestellt und konnte sich so dabei ein Bild hinsichtlich Kondition und taktischem Verhalten sowie Harmonie beim Zusammenspiel machen – strebt doch die Truppe wieder einen Spitzenplatz im diesjährigen Regions-Doppelwettbewerb der Senioren 65+ an. Und neben diesen Pflichtspielen wollen sich die Oldies von der Kurparkstraße auch in verschiedenen
Freundschaftsmatches mit TC Bad Lauterberg, TSV Lutter, TSV Schapen, dem TV Berenbosten sowie dem MTV Kreiensen messen und versuchen, hier erfolgreich zu sein.

Wie bei allen Tennisreisen kam neben dem sportlichen Teil, der Geselligkeit und den  taktischen Gesprächen anlässlich der TV-Übertragung des DFB-Halbfinals auch der übliche touristische und kulturelle Part der Fahrt nicht zu kurz. Ein Besuch der Bistums- und Hochschulstadt Hildesheim mit seinen Weltkulturerbestätten Dom und Michaeliskirche nebst seinen Schätzen standen neben einer informativen Stadtführung auf dem Programm. Der historische Marktplatz mit Rathaus, Rolandbrunnen, Bäckeramtshaus und vor allem dem einmaligen Knochenhaueramtshaus waren Ausgangspunkt des Rundganges. Die ottonisch-romanische Kirche St. Michael als UNESCO-Welterbe gefällt einerseits durch ihre Schlichtheit – beeindruckt aber ebenso durch ihre imposante Deckenmalerei. Bemerkenswert ist, dass die Krypta trotz Umweihung in ein evangelisches Gotteshaus immer noch katholisch geblieben ist. Der Baubeginn im 11. Jahrhundert als seine vorgesehene Grabeskirche geht auf den legendären Bischof Bernward zurück, der sich beim Bau wohl über die Rolle des Auftraggebers und Hausherrn persönlich auch stark einbrachte.
Der Hildesheimer Dom, seit 1985 Weltkulturerbestätte mit seinen sehenswerten Kunstschätzen war nächster Höhepunkt. Die weitgerühmten Werke aus Bischof Bernwards Zeit um das Jahr 1000 mit Bernwardstür und der Heilsgeschichte sowie die Christussäule mit der Darstellung seiner Taten begeistern Kunsthistoriker aus aller Welt ebenso wie der spätromanische Bronzetaufbrunnen und die Krone des
Heziloleuchters, der das himmlische Jerusalem darstellt. Nach über vierjähriger Sanierung und einigen Umbaumaßnahmen in den ursprünglichen Zustand  wurde der Dom zum 1200-jährigen Bischofsjubiläum im Jahre 2015 fertiggestellt. Von den Kunstschätzen beeindruckten insbesondere der Thietmarleuchter, das Marienreliquiar,
der Epiphanius-Schrein, das Bernwards-Kreuz und der Adlerpult.

Auch der „tausendjährige Rosenstock“ im Innenhof des Kreuzganges mit seiner spannenden Rosenstock-Legende wurde bestaunt – bezeugt ist der Rosenstrauch immerhin seit 400 Jahren! Von den zahlreichen Gotteshäusern wie St.-Godehard-Basilika, Jakobikirche, Magdalenenkirche und Stiftskirche St. Mauritius fand noch die im gotischen Stil erbaute St.- Andreas-Kirche Erwähnung, die mit 114,5 m immerhin den höchsten Kirchturm Niedersachsens hat.

Ein wärmender Kaffee, Cappuccino oder Latte Macchiato im Bäckeramtshaus am Marktplatz schloss die interessante Führung ab; beim gemeinsamen gemütlichen bajuwarischen Abendessen wurde fast die Fußballübertragung verpasst – rasch ging es zurück ins LLZ nach Bad Salzdetfurth. Und am nächsten Tag standen einige schon vor der vereinbarten Zeit in Startposition. Es wurden noch motivierter die Rackets geschwungen; schielte doch schon der eine oder andere auf seine angepeilte Position auf der Spielermeldeliste. Die ersten Trainings- und Punktspieltermine wurden gemeinsam besprochen und schlossen die rundum gelungene Tennistour ab.