TC Senioren zu Gast in Bad Lauterberg

TC Senioren zu Gast in Bad Lauterberg

Die Seniorenmannschaft des Tennisclubs Seesen folgte jetzt mit 10 Aktiven einer Einladung der Alterskameraden vom TC Bad Lauterberg zu dem inzwischen schon traditionellen Freundschaftsvergleich. Auf der im Kurzentrum an der Sebastian Kneipp Promenade sehr schön gelegenen Anlage wurden die Gäste vom 1. Vorsitzenden des TC Bad Lauterberg, Gero Fröhlich, sowie vom Sportwart Peter Lehnen zunächst herzlich begrüßt.
Für den sportlichen Teil wurde vereinbart, in drei Durchgängen jeweils zeitgleich vier Doppel zu 35 Minuten, mithin 12 Matches zu spielen.
Auch wenn die Ergebnisse nicht unbedingt im Vordergrund standen, kämpften doch alle Aktiven mit Leidenschaft um jeden Ball und zeigten dabei durchaus gutklassiges Seniorentennis. Als Endergebnis verkündete Peter Lehnen in der anschließenden gemütlichen Runde beim gemeinsamen Grillen und einigen kühlen Getränken schließlich einen Sieg für die Gäste vom TC Seesen mit 15 : 9 Matchpunkten und 65 : 51 Spielen.
Der Seesener Mannschaftsführer Gerhard Wagner bedankte sich anschließend für die wiederum freundliche Aufnahme und die erneut hervorragende Bewirtung und alle Aktiven waren sich einig, diese schon jahrelang bestehende Sportfreundschaft weiter zu pflegen und sich im nächsten Jahr wieder zu treffen.
Für die Seesener Oldies beginnt nunmehr – wie bereits angekündigt – die diesjährige Punktrunde. Dazu wird im ersten Heimspiel am 16.07.2019 um 10:00 Uhr der SV Esbeck auf der Anlage an der Kurparkstraße zu Gast sein.

Gruppe junger Kids besuchen Traing der Tennisoldies des TC Seesen

Gruppe junger Kids besuchen Traing der Tennisoldies des TC Seesen

Unerwarteten Besuch hatten heuer die Senioren 65+ des Clubs an der Kurparkstraße. Kurz vor Beendigung des Trainings und beim Abziehen kam eine Gruppe betreuter Kinder mit ihrer Betreuerin vorbei und schaute interessiert den alten Herren bei der Platzpflege nch dem Training zu.
„Können wir auch mal“ fragten kess zwei der Jungs. Selbstverständlich wurden den Kindern die für sie zu großen Schläger überlassen. Und mit einer Riesenbegeisterung
versuchten sie es und trafen auch hie und da manche der zugeworfenen Bälle. Einige warfen sie selbst mit der Hand übers Netz, andere rollten und schlugen die Bälle wie mit Hockeyschlägern über den Platz. In jedem Falle hatte die Jungs und Mädels einen Mordsspaß. Die Betreuerin muße einigen die dicken Jacken ausziehen, denn manche kamen ordentlich ins Schwitzen beim Hinterherjagen der gelben Filzkugeln. Ob ein Alexander Zverev oder Yannick Noah mal später mal daraus wird oder eine Angelika Kerber – das wird vielleicht die Zukunft zeigen. Zwei trafen jedenfalls schon mal einen Flugball recht ordentlich. Da ließen die Oldies bei dem Erlebnis schon mal gerne den Clubauswirt mit dem frischgezapften Energydrink aus Krombach oder der Limo aus Bayern etwas warten. „Opa – dürfen wir mal wiederkommen??“, so die Frage eines der kessen Kinder beim Abschied.

TC Seesen-Senioren auf Kultur- und Sportstour in Thüringen

TC Seesen-Senioren auf Kultur- und Sportstour in Thüringen

Sightseeing, Kunst, Kultur und Genuß standen diesmal im Vordergrund

Nach der letzten Sportstour 2016 ins Thüringische Dreiländereck Hessen-Thüringen-Niedersachsen, dem Landesleistungszentrum in Bad Salzdetfurt und im Vorjahr ins weltbekannte Sport- und Biathlonzentrum in Oberhof führte die diesjährige und schon tradtionelle Sportstour der Senioren 65+ des TC Seesen unter der bewährten Leitung von Spielertrainer Gerhard Wagner mal wieder ins Sporthotel in die ehemalige Freie- und Reichsstadt Mühlhausen im Herzen Thüringens. Die Anreise durch lichtdurchflutete Wälder und hell ergrünende Felder waren schon allein ein Hingucker im wahrsten Sinne. Zartes Grün leuchtete in allen erdenklichen Tönen der Buchen- und Mischwälder, blitzsaubere und teilweise malerische Dörfer bildeten bei der Anreise den besinnlichen Rahmen, um sich auf die bevorstehenden kulturellen und touristischen Erlebnisse einzustimmen. Hatte doch diesmal Teamchef Wagner nur zwei Trainingeinheiten angesetzt – aber dafür um so mehr geschichtliche und geographische Erlebnisse eingeplant.
Schloss Sondershausen gehört bau- und kunstgeschichtlich zu den bedeutendsten Residenzanlagen Thüringens. Fast 600 Jahres war es Regierungssitz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen. Über Jahrhunderte wurden immer wieder bauliche Veränderungen auf ehemals romanischen Fundamenten durch Anbauten im Renaissancestil und Erweiterungen im Stile des Barocks vorgenommen. Ein bemerkenswerter Schloßpark wurde konzipiert und der gesamte Baukomplex mit seiner unregelmäßigen Vierflügelanlage überformt und erweitert. Mit einer zweigeschoßigen Galerie wurden Turm, Ost- und Südflügel mit den neugeschaffenen Treppenaufgang
miteinander verbunden. Dies alles wurde durch einen fachkundigen Führer erläutert, der die bemerkenswerten Deckengemälde erklärte und die Innenräume wie Riesensaal und vor allem die malerische Ausstattung des bekannten Blauen Saals und die herausragenden Stuckaturen und Malereien den Tennis-Senioren näher brachte. Die umfangreiche Gemäldegalerie verdeutlichte die Entwicklung des kleinen Fürstentums durch geschickte Heiratspolitik aber auch durch die Aufteilung in mehrere Territorien durch Erbschaften. Begeistern konnte ferner die Goldene Kutsche von Schloß Sondershausen als repräsentativer Wagen im Status eine fahrenden Thrones. Nur noch drei weitere dieser traditionsreichen Wagen gibt es weltweit in Stockholm, Lissabon und in der Eremitage in St. Petersburg!
In einem gemütlichen typischen Restaurant mit deftiger Küche wurden die Eindrücke nach der Besichtigung und Führung nochmals verarbeitet. Und beim Pokalhalbfinale kam man weitgehend überein, daß beim Tennis absolut strittige Situationen durch einen  Oberschiedsrichter entschieden werden. Hier könnte dieses beim Fußball durchaus auch sinnvoll sein; meinten zumindest die Nicht-Bayern Fans.
Eine Fahrt durch die Goldene Aue, eine überaus ertragsreiche Landwirtschaftsregion am Kyffhäusergebirge, war tags darauf der zweite Höhepunkt der Fahrt. Die Ruinen der ehemaligen Reichsburg wurden passiert und das Kyffhäuser Denkmal erklommen.
Kaiser Wilhelm I. hoch zu Ross imponierte durch seine Größe – aber vor allem die in Stein gehauene Figur des alten Kaisers Barbarossa beeindruckte die zahlreichen Besucher. Das 81 m hohe Denkmal mit seinen 247 Stufen wurden natürlich erklommen und bot der Reisegruppe eine herrlichen Rundumblick über die Goldene Aue hin bis zum Brocken. Nach dem Völkerschlachtdenkmal und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica ist dieses Bauwerk das drittgrößte seiner Art in Deutschland.
Mitten in der historischen Innenstadt Mühlhausens direkt hinter dem Frauentor und dem Rabenturm im Wirtshaus Antonius Mühle wurde im Zechgewölbe in rustikaler Athmosphäre zu Abend gespeist. Ein gemütlicher Gang durch die nächtliche Altstadt und ein gemeinsamer Umtrunk rundeten den gelungenen Tag ab. Dieser Tag war zwar teilweise anstrengend – aber mehr als interessant. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen standen die meisten Alktiven bereits kurz nach neun Uhr wieder auf den gepflegten Hallenplätzen. Und hier gaben die Oldies noch einmal alles; als beste Medizin soll sich doch gegen Muskelkater viel Bewegung bewährt haben. Auch wenn es beim einen oder anderen nicht mehr ganz so rund lief, wurden eher Taktik trainiert als Stoppbällen zu erlaufen. Bemerkenswert ist, daß zwar drei, vier Spieler krankheits- oder verletzungsbedingt und wegen Familienurlaub die Reise nicht mitmachen konnten, dafür aber Leistungsträger Norbert Schweda trotz Gipsarm dabei war, am Platzrand die Trainingsmatches interesssiert verfolgte und das komplette übrige Programm wacker mit absolvierte. Bei der anstehenden neuen Saison erwarten das Team von der Kurparkstraße in drei Heim- und bei vier Auswärtsmatches teilweise bekannte aber auch neuformierte Mannschaften zu einer sicherlich spannenden Saison.

 

Freundschaftsvergleich der TC Senioren mit dem TC Bad Lauterberg

Freundschaftsvergleich der TC Senioren mit dem TC Bad Lauterberg

Die Seniorenmannschaft des TC Seesen konnte jetzt ihre Alterskameraden vom TC Bad Lauterberg in der Tennishalle Seesen zum inzwischen schon traditionellen Freundschaftsvergleich begrüßen.
Die Mannschaftsführer Gerhard Wagner (TC Seesen) und Peter Lehnen (TC Bad Lauterberg) hatten je vier Doppelpaarungen aufgestellt, die in wechselnder personeller Besetzung jeweils drei Matches bestritten.
In den insgesamt zwölf Begegnungen wurde für die Altersklasse starkes Tennis mit zum Teil rasanten Ballwechseln geboten. Auch wenn das Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund stand, wurde um jeden Punkt hart und ehrgeizig gekämpft.
Im Gesamtergebnis wurde die Ausgeglichenheit beider Teams dann auch deutlich. Der TC Seesen konnte die Begegnung knapp mit 13 : 11 Punkten für sich entscheiden. Bei der Anzahl der gewonnenen Spiele lagen aber die Gäste mit 66 : 61 hauchdünn vorn.
Beim anschließenden gemütlichen Teil und einem gemeinsamen Mittagessen gab es sowohl aus der aktuellen Begegnung als auch zu den zahlreichen Treffen der Vergangenheit eine Menge auszutauschen.
Nachdem sich Gerhard Wagner nochmals bei allen Akteuren für die fairen Spiele bedankt hatte, sprachen der Vereinspräsident des TC Bad Lauterberg Gero Fröhlich und Mannschaftsführer Peter Lehnen eine Gegeneinladung zum 02.07.2019 in Bad Lauterberg aus.  

TC – Senioren verteidigen Titel in der Vereins-Mannschaftsmeisterschaft

TC – Senioren verteidigen Titel in der Vereins-Mannschaftsmeisterschaft

Schon seit vielen Jahren zählen die Senioren des Tennisclubs Seesen in der Vereins-Mannschaftsmeisterschaft zu den leistungsstärksten Teams und haben das durch zahlreiche Meisterschaften bzw. Vizemeisterschaften immer wieder bewiesen.
Herzstück des Teams ist sicherlich Mannschaftsführer Gerhard Wagner, der Woche für Woche mit großem Engagement den Trainingsbetrieb organisiert, sich aber darüber hinaus auch schon seit gut 10 Jahren durch viele Aktivitäten (z.B. gemeinsame Reisen) für die Pflege der Gemeinschaft verdient gemacht hat.
In der Sommersaison 2018 hatten bei  Staffelleiter Günther Schulz in der Altersklasse Ü65 wieder acht Mannschaften  aus den Regionen BS/Nordharz, Gifhorn/Helmstedt/Wolfsburg und Südniedersachsen für den Doppelwettbewerb gemeldet. Bis kurz vor Saisonschluss führte das Team vom TSV Germania Helmstedt mit nur einem Verlustpunkt aus dem Remis gegen den TC Seesen die Tabelle an. Im letzten Auswärtsspiel mussten die ehemaligen Grenzstädter dann aber doch noch eine 3:1 Niederlage beim heimstarken TSV Salzgitter-Gebhardshagen hinnehmen.
Der Meistertitel ging damit wie im Vorjahr an die Senioren des TC Seesen. Aufgrund der Tatsache, dass das Team von der Kurparkstraße als einzige Mannschaft in dem starken 8er Feld ungeschlagen blieb, war dieser Erfolg vielleicht etwas glücklich, aber durchaus nicht unverdient.
Da die Helmstedter im letzten Heimspiel gegen den in diesem Jahr sehr erfolgreich spielenden MTV Seesen über ein Remis nicht hinauskamen, wurde der TSV Salzgitter-Gebhardshagen sogar noch verdienter Vizemeister.

Gerhard Wagner, Hanno Blohm, Norbert Schweda, Wolfgang Bertram, Manfred Schellmann, Ulrich Liebich, Andreas Kirsche, Hans-Detlev Hölscher, Dietrich Krause, Peter Rocke, Ullrich Schöfer

1. TC Seesen                               7      21:7        11:3
2. TSV Salzg.-Gebhardsh.           7     18:10       10:4
3. Germania Helmstedt                7     17:11         9:5
4. MTV Walle                                7     13:15         7:7
5. MTV Seesen                             7     13:15        7:7
6. Olympia Braunschweig            7     11:17        6:8
7. TC Fallersleben                        7     11:17        5:9
8. SV Sandkamp                          7      8:20         1:13

(Peter Gerhards/Manfred Schellmann, 24.9.2018)